Mit der Geburt eines Kindes wird auch eine Mutter und ein Vater geboren. Dieser grosse Lebensübergang ist häufig begleitet von intensiven Gefühlen, Gedanken und Fragen nach dem «richtigen» Umgang mit dem Baby. Kommen erschwerte Bedingungen wie beispielsweise untröstliches Weinen, schwere Geburtserfahrungen hinzu, kann der neue Alltag rasch zu einer ernsthaften Belastungsprobe werden. Hier kann dir die Emotionelle Erste Hilfe konkrete Unterstützung anbieten. Du lernst, trotzt allen Schwierigkeiten, eine stabile innere Verbindung zu dir selbst aufzubauen. Im Zentrum der Begleitung steht die Stärkung der Bindung zwischen dir, deinem Kind und Partner*in. Dein Körper und dein Herz sind wichtige Zugänge, um blockierte Bindungskräfte wieder freizusetzen. Durch die Stabilisierung und Stärkung der Bindung, kann sich ein Raum öffnen, in welchem belastete Babys ihre schmerzhaften Erfahrungen verarbeiten und integrieren können.
Der Begriff «Emotional First Aid» wurde erstmals vom Arzt und Psychoanalytiker Wilhelm Reich verwendet. In seiner Vegetotherapie gibt es erste Ansätze für die akute Krisenintervention bei Säuglingen und ihren Eltern. Diese wegweisende Arbeit wurde von seiner Tochter, der Ärztin und Geburtshelferin Eva Reich, weiterentwickelt. Mit der Schmetterlingsbaby-Massage legte sie einen wichtigen Grundstein für das Verständnis der Heilkraft von bindungsstärkender Berührung für Neugeborene und Babys.
Ihre Arbeit war eine wichtige Grundlage für den Psychologen und Köperpsychotherapeuten Thomas Harms. Er entwickelte in den 1990er Jahren ein Modell der bindungs- und körperorientierten Beratung, das heute als «Emotionelle Erste Hilfe» (EEH) bekannt ist. Dieses ganzheitliche Modell hat sich kontinuierlich weiterentwickelt und integriert die neuesten Erkenntnisse der modernen Körperpsychotherapie, Neurobiologie, Trauma- und Bindungsforschung.
Mit der Geburt eines Kindes wird auch eine Mutter und ein Vater geboren. Dieser grosse Lebensübergang ist häufig begleitet von intensiven Gefühlen, Gedanken und Fragen nach dem «richtigen» Umgang mit dem Baby. Kommen erschwerte Bedingungen wie beispielsweise untröstliches Weinen, schwere Geburtserfahrungen hinzu, kann der neue Alltag rasch zu einer ernsthaften Belastungsprobe werden. Hier kann dir die Emotionelle Erste Hilfe konkrete Unterstützung anbieten. Du lernst, trotzt allen Schwierigkeiten, eine stabile innere Verbindung zu dir selbst aufzubauen. Im Zentrum der Begleitung steht die Stärkung der Bindung zwischen dir, deinem Kind und Partner*in. Dein Körper und dein Herz sind wichtige Zugänge, um blockierte Bindungskräfte wieder freizusetzen. Durch die Stabilisierung und Stärkung der Bindung, kann sich ein Raum öffnen, in welchem belastete Babys ihre schmerzhaften Erfahrungen verarbeiten und integrieren können.
Der Begriff «Emotional First Aid» wurde erstmals vom Arzt und Psychoanalytiker Wilhelm Reich verwendet. In seiner Vegetotherapie gibt es erste Ansätze für die akute Krisenintervention bei Säuglingen und ihren Eltern. Diese wegweisende Arbeit wurde von seiner Tochter, der Ärztin und Geburtshelferin Eva Reich, weiterentwickelt. Mit der Schmetterlingsbaby-Massage legte sie einen wichtigen Grundstein für das Verständnis der Heilkraft von bindungsstärkender Berührung für Neugeborene und Babys.
Ihre Arbeit war eine wichtige Grundlage für den Psychologen und Köperpsychotherapeuten Thomas Harms. Er entwickelte in den 1990er Jahren ein Modell der bindungs- und körperorientierten Beratung, das heute als «Emotionelle Erste Hilfe» (EEH) bekannt ist. Dieses ganzheitliche Modell hat sich kontinuierlich weiterentwickelt und integriert die neuesten Erkenntnisse der modernen Körperpsychotherapie, Neurobiologie, Trauma- und Bindungsforschung.